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Trekkingräder - für Globetrotter und Alltagsradler

Trekkingräder sind robust, zuverlässig, alltagstauglich und komfortable zugleich. Nicht nur Radreisende schwören auf diese Eigenschaften,  auch immer mehr Pendler wählen ein Trekkingrad für den täglichen Weg zur Arbeit.

Ein Trekkingrad ist belastbar und mit allem ausgestattet, was der Gesetzgeber für den Einsatz im Straßenverkehr verlangt (Beleuchtungsanlage, Gepäckträger, Schutzbleche um nur mal die wichtigsten Komponenten zu nennen. 


Aufgrund seiner Robustheit macht ein Trekkingrad auch abseits der Straße nicht schlapp. Seine Reifen sind breiter als bei einem Rennrad, aber schmaler und weniger profiliert als beim Mountainbike.

Für längere Touren lassen sich Flaschenhalter und Gepäcktaschen mühelos anbringen. Auch voll bepackt hält ein Trekkingrad die Spur und vermittelt Fahrspaß und Sicherheit.



Herren Trekkingräder        Damen Trekkingräder          Reiseräder 

 
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Trekkingräder online bestellen im fahrrad24.de Trekkingrad Shop

Für längere Ausflüge mit und ohne Gepäck empfiehlt sich ein Trekkingrad. Wer durch die schönsten Radregionen Deutschlands und Europas radeln möchte, der braucht ein pannensicheres Fahrrad, das neben einer gute Schaltung und griffiger Bremsen auch mit einer ausreichenden Beleuchtung und einem stabilen Gepäckträger ausgerüstet sein sollte. Wie hoch ist in etwa die Investition in solch ein Rad? Für rund 400-500 Euro bekommt man schon ein Allroundrad von akzeptabler Qualität. Ab 750 Euro kann man in Punkto Langlebigkeit und Ausrüstung schon etwas mehr erwarten. Trekkingräder von 1000 Euro aufwärts können Sie sich schon auf Ihre individuellen Bedürfnisse hin von einem Hersteller zusammenstellen lassen.

Grundsatzfragen vor dem Kauf eines Trekkingrades bei fahrrad24.de

Bevor Sie den Kauf eines Trekkingrades ins Auge fassen, sollten Sie überlegen, zu welcher Gruppe Radfahrer Sie sich zählen würden. Fahren Sie eher sportlich ambitioniert oder ziehen Sie eine gemütliche Fahrweise vor? Zieht es Sie in die Berge oder wollen Sie Ihr neues Trekkingrad lieber in der Ebene einsetzen? Wollen Sie das Rad auch für den Weg zur Arbeit nutzen oder sind Sie eher ein „Schönwetterradler“? Die Beantwortung dieser Fragen hat einen entscheidenden Einfluss auf die Wahl des für ihre persönlichen Bedürfnisse geeigneten Trekkingrades. Dann sollten Sie sich in Fachzeitschriften, Testberichten, Foren oder unserer Hotline informieren, welche Art Trekkingrad für Sie in Frage käme. Erst anschließend sollten Sie die Frage nach Ihrem Budget beantworten.

Rahmenmaterial, Federung, Schaltung abhängig von Fahrweise und Typ; Merkmale des Trekkingrads im Überblick

Als Rahmenmaterial findet man bei Trekkingrädern häufig Aluminium oder Stahl. Stahlrahmen sind in der Regel teurer und fühlen sich vom Fahrempfinden her steifer und härter an. Um diese Steifigkeit abzufedern sind viele Trekkingräder mit einer gefederten Gabel ausgerüstet. Die Federung lässt sich bei manchen Trekkingrädern über einen Schalter blockieren oder lösen, je nachdem auf welchem Terrain man gerade unterwegs ist. Bei Fahrbahnunebenheiten, Kopfsteinpflaster und holprigem Untergrund kann man die Federung einschalten und auf topfebener Straße wieder blockieren. Je nachdem, welcher Gruppe Radfahrer Sie sich zuordnen würden (ambitioniert, sportlich, gemütlich), hängt die Wahl der Schaltung ab. Für eine gemütliche Fahrweise mit dem Trekkingrad in der Ebene und gemächliche Radtouren entlang Deutschlands Flussläufen reicht eine 8- oder 9-Gang Nabenschaltung völlig aus. Sie können mit einer Hand schalten und haben eine Rücktrittbremse. Wenn Sie aber längere Radtouren planen und mit den Trekkingrad auch mal die Berge erklimmen wollen, dann empfehlen wir eine Kettenschaltung mit mindestens 24 Gängen. So haben Sie die Feinabstimmung, die Sie beim bergauf Fahren brauchen. Auch sollten Sie bedenken, dass längere Touren meist auch ein erhöhtes Gepäckaufkommen bedeutet. Ein Trekkingrad mit Kettenschaltung und - sollten Sie häufig in den Bergen unterwegs sein – mit einem großen Ritzel (30 bis 34 Zähnen), garantieren müheloses Klettern auch bei steilen Anstiegen mit Gepäck und Gegenwind. Der Gepäckträger sollte stabil sein, schließlich muss er ja Ihr Gepäck tragen. Gepäckträger mit Federklappe sind alltagstauglicher als solche ohne. Achten Sie darauf, dass der Gepäckträger Ihres Trekkingrades nach unten führende Verstrebungen hat, um Ihren Packtaschen optimalen Halt zu bieten. Schlecht befestigtes Gepäck macht sich sofort negativ bemerkbar und mindert den Fahrgenuss. Von Vorteil ist, wenn der am Gepäckträger Ihres Trekkingrades befestigte Rückstrahler durch eine Art Überrollbügel geschützt ist. Wenn man sein Trekkingrad z.B. oft in den Keller tragen muss, kann es passieren, dass man irgendwo aneckt und das Rücklicht bzw. den Rückstrahler beschädigt. Überrollbügel verhindern dies. Der Sattel Ihres Trekkingrades sollte nicht zu weich sein. Wählen Sie lieber ein etwas strafferes Modell. Ihr Allerwertester wird es Ihnen danken. Wenn schon Federung, dann eine gefederte Sattelstütze. In diesem Bereichtgibt es jedoch erhebliche Preis- und Qualitätsunterschiede. Nützlich ist auch eine kleine am Sattel befestigte Satteltasche. Dort lassen sich Kleinigkeiten wie Flickzeug und Werkzeug mühelos unterbringen. Kommen wir zum Lenker. Achten Sie bei Ihrem Trekkingrad darauf, dass der Lenker sich problemlos in der Höhe verstellen lässt. Die Griffe können ergonomisch geformt sein, damit die Hände nicht einschlafen. Schalt- und Bremshebel sollten leicht erreichbar sein.

Der Sicherheit wegen: Bremssystem & Beleuchtung

Für die Stadt oder kurze Ausfahrten konzipierte Trekkingräder sind meist mit Trommel- oder Rollenbremsen ausgerüstet. Trekkingräder für längere Ausflüge mit Gepäck haben in der Regel aber Felgenbremsen. Wer bereit ist, etwas tiefer ins Portemonnaie zu greifen, dem empfehlen wir Hydraulikbremsen. Auch bei Nässe bieten sie den nötigen Biss. An der Lichtanlage eines hochwertigen Trekkingrades sollte man nicht sparen. Erstklassig sind langlebige LED-Lampen mit Nabendynamo, die ein sehr helles Licht ausstrahlen. Vorteil eines Nabendynamos gegenüber einem klassischen Dynamo ist, dass Sie es kaum spüren, wenn die Lampe an ist. An dieser Stelle sei erwähnt, dass ein Fahrrad laut Straßenverkehrsordnung nicht verkehrstüchtig ist, wenn es mit einer Batterie getriebenen Lampe ausgerüstet ist. Eigentlich müsste also jedes Rad, das am Straßenverkehr teilnimmt, mit einer Lampe ausgestattet sein, die von einem Dynamo welcher Art auch immer angetrieben wird. Das Fehlen eines Dynamos wird allerdings von der Polizei geduldet.

Nicht aus dem Tritt geraten mit den richtigen Pedalen

Im Idealfall sollten die Pedale Ihres Trekkingrades aus Metall mit dämpfender und rutschsicherer Kunststoffauflage bestehen. Ambitionierte Radfahrer wählen auch gerne Kombipedale, auf der einen Seite besitzen sie ein Klicksystem (Klickies), in die spezielle Fahrradschuhe eingeklickt werden und auf der anderen Seite eine normale Kunststoffauflage für normale Straßenschuhe. Ein Plus an Sicherheit sind Pedale mit Reflektoren. So werden Sie bei Dunkelheit und schlechten Sichtverhältnissen von anderen Verkehrsteilnehmern besser gesehen.

28 Zoll als Standard-Laufräder für das Trekkingrad

Kommen wir zu den Reifen eines Trekkingrades. Die 28-Zollreifen vieler Hersteller bieten schon einen guten Pannenschutz. Wer bereit ist etwas mehr auszugeben und auch ein Mehr an Gewicht von ca. 150 Gramm pro Mantel akzeptiert, der kann einen Reifen mit einem Schutzgürtel aus Kautschuk wählen. Wer auch viel fernab befestigter Straßen fährt, dem empfehlen wir „Semislicks“. Die Laufmitte dieser Reifen ist glatt. Das garantiert einen geringen Rollwiderstand auf asphaltierten Straßen. Seitlich am Reifen befinden sich kurze Stollen, so dass man mit diesen Reifen auch auf unbefestigtem Terrain immer einen guten Gripp hat. Was die Speichen anbetrifft, haben sich geöste Modelle bewährt. Diese Speichen stehen in kleine Ringösen und sind dadurch stabiler. Die Wahrscheinlichkeit, sich einen „Achter“ ins Trekkingrad zu fahren, sind mit geösten Speichen geringer. An den Speichen des Trekkingrades lassen sich zusätzlich kleine Reflektoren befestigen. Sie sind federleicht und bedeuten kein Mehr an Gewicht aber ein Mehr an Sicherheit. Damit die Reifen keinen Dreck und Feuchtigkeit nach hinten schleudern können, sollten Trekkingräder mit Schutzblechen ausgerüstet sein. Ihre Schuhe bleiben übrigens trockener, wenn das Schutzblech am Vorderrad möglichst lang ist und eine zusätzlichen Spoiler hat. Denken Sie daran, trockenes Schuhwerk ist wichtig, denn in der Regel hat man nur ein Paar Radschuhe auf einer Fahrradtour dabei. Ihr Trekkingrad sollte weiterhin mindestens ein Paar Befestigungsösen für einen Flaschenhalter haben. An manchen Rädern können sogar 2 Trinkflaschen befestigt werden. Da Sie auf einer Radtour auch immer ein Fahrradschloss dabei haben sollten, können Sie die Vorrichtung für die zweite Trinkflasche auch für die Befestigung eines Fahrradschlosses benutzen.