Radelblog

Das Rad – Fortbewegungsmittel und Lebensgefühl zugleich

Wenn man vom Teufel spricht

Ich hätte nicht so viel über Unfälle schreiben sollen. Jetzt hat es mich selbst auf dem Heimweg zerlegt. Aufgrund überhöhter Geschwindigkeit bin ich auf auf dem regennassen, abschüssigen Radweg hinter der Weiherfeldbrücke in der Kurve ins Rutschen gekommen und habe mich auf die Nase gelegt, sprich mir eine sturzbedingte Selbstverletzung ohne Fremdverschulden und Übersehenwerden zugefügt.

Das ausgerechnet mir das passieren muss! Ich erledige die meisten Wege mit dem Rad, bin somit das, was man gemeinhin eine erfahrene Radfahrerin nennt und mache so einen Anfängerfehler – ein Sturz mit Ansage. Ich hatte es eilig und war mit meinen Gedanken komplett woanders, jedenfalls nicht beim Radfahren. Wie heißt das Sprichwort noch mal? Übermut kommt vor dem Fall! Hoffentlich ist mir das eine Lehre. Doch leider verfällt man schnell wieder in alte Verhaltensmuster, wenn die aufgeschürften Knie und Ellbogen wieder verheilt sind.

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Busparkplatz auf dem Radweg

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Rad vor der Hütten

  1. Alex L.

    Das passiert auch erfahrenen Radfahrern immer mal wieder. Zum Glück ist nichts Schlimmeres passiert als ein paar Schürfwunden. Bis zur nächsten CM ist hoffentlich alles verheilt 😉

  2. Ich hoffe mal, dass es nicht zu schlimm ist. Regennasse Fahrbahn hilft oft auch, dass die Schürfwunden nicht zu schlimm werden!
    Gute Besserung jedenfalls!

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