Ich bin gerade dabei „Ahnenforschung“ zu betreiben. Beim Durchklicken durch alte Blog-Beiträge ist mir u.a. ein Beitrag über das Kieler Start-up Unternehmen My Boo wieder vor Augen gekommen. Vor gut zwei Jahren hatte ich über die beiden Firmengründer und ihre Firmenphilosophie berichtet. Da stellt sich jetzt natürlich die Frage, wie es der Firma so ergangen ist. Mittlerweile gib es ja einige Anbieter, die Räder mit Rahmen aus Bambus oder Holz anbieten.

My Boo hat sich auf dem Markt bewährt. Jedes Rad ein Unikat, jedes Rad handgefertigt. Mit my Volta bringt die Firma 2017 sogar das weltweit erste Bambus-Pedelec mit integriertem Mittelmotor (Shimano E6000) auf den Markt.

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Bambusräder von my Boo (Foto: my Boo)

Das Firmenmotto my Boo Bambusfahrräder – handgefertigt in Ghana, veredelt in Deutschland kommt beim Kunden an. Es überzeugen nicht nur das Material, die Verarbeitung und das Design der Räder, sondern auch die nachhaltige Fertigung und das soziale Engagement der Firmengründer.

Kein Wunder also, dass die Firma My Boo jetzt für den weltweit größten Umweltpreis, den GreenTec Awards 2017 nominiert wurde. Der Umweltpreis wird in unterschiedlichen Kategorien ausgelobt. My Boo gehört zu den 10 Nominierten in der Kategorie Lifestyle.

Wenn ihr My Boo unterstützen möchtet, dann könnt ihr der Firma noch bis zum 6. Januar 2017 hier eure Stimme geben. Für alle, die heute zum ersten Mal etwas über die Firma erfahren, hier ein kleiner Film über die Herstellung der Fahrradrahmen: