Radelblog

Das Rad – Fortbewegungsmittel und Lebensgefühl zugleich

Schlagwort: Lastenrad Seite 1 von 3

Endlich Wochenende!

Macht das Beste daraus. Petrus ist uns wohlgesonnen.

Cargobike Roadshow 2019

Am Freitag, den 24. Mai macht die Cargobike Roadshow wieder Halt in Karlsruhe. Von 14 – 19 Uhr kann man auf dem Karlsruher Friedrichsplatz zwölf verschiedene Lastenradmodelle bestaunen und natürlich Probe fahren. Das Roadshow Team steht wie jedes Jahr mit Rat und Tat zur Verfügung.
Letztes Jahr habe ich die Möglichkeit, Lastenräder unterschiedlicher Hersteller zu testen, ausgiebig genutzt. Ergebnis: Einen Monat später war ich selbst stolze Besitzerin eines Lastenrades von Riese und Müller.

Neben dem Testfuhrpark der Cargobike Roadshow präsentieren auch Karlsruher Fahrradhändler wieder interessante Produkte rund ums Rad.
Ich habe zwar schon ein Lastenrad, aber gucken darf man ja noch. Außerdem interessiert mich das Modell Douze G4E Box von Douze Cycles mit dem Broseantrieb, das Drive Cargo von I:SY und das Load 60 Vario von Riese und Müller. Eigentlich habe ich ja noch jede Menge Platz in der Garage … 🙂

Lastenradparade

Nachtrag, Dienstag, 14.05.2019:
Martin hat mich gerade über die Kommentarfunktion darauf hingewiesen, dass die Veranstaltung kurzfristig abgesagt wurde.

Das ist natürlich jammerschade.
———————————————————————————————
Am 17. Mai findet anlässlich des Karlsruher Klima-Frühlings eine Lastenrad Parade statt. Die Parade soll Lust aufs Rad machen und aufzeigen, welche vielfältigen Möglicheiten Lastenräder für eine nachhaltige und klimafreundliche Art der Mobilität bieten.

  • Start: 18 Uhr auf dem Kronenplatz
  • Strecke: ca. 10 Kilometer durch die Innenstadt
  • Ausklang: Fettschmelze im Alten Schlachthof.

Eingeladen sind alle Lastenradnutzerinnen und Lastenradnutzer aus Karlsruhe und Umgebung, damit es eine möglichst große und bunte Parade wird.
Ist doch klar, dass ich mir diesen Termin schon mal dick und fett im Kalender notiert habe, schließlich bin ich ja seit einem knappen Jahr stolze Besitzerin eines Packster 40 von Riese und Müller 🙂

weiterlesen

Kleiner grüner Kaktus

Ein kleiner grüner Kaktus hat am letzten Freitag meine Aufmerksamkeit erregt. Ich hatte ihn während der Critical Mass am Lenker eines Cruisers entdeckt.

Nach Abschluss der CM bin ich mit Markus, dem stolzen Besitzer von Cruisi, ins Gespräch gekommen. Markus war extra aus Mannheim angereist, um wie er sagte seinen Frieden mit Karlsruhe zu schließen. Er war bereits Anfang des Jahres bei einer Karlsruher CM dabei und wurde von einem Polizisten wegen der Lichterkette am Oberrohr seines Rades in den Senkel gestellt. Die sich daran anschließende Diskussion endete für alle Parteien fruchtlos.

weiterlesen

Ich hasse Menschen …

… Steine sind okay. Es gibt Tage, da ist die Heimfahrt mit dem Rad einfach zu kurz um sich wieder abzuregen. Fragt nicht!

Umfrage zu Lastenrad-Infrastruktur

Ich bin gerade auf Twitter auf eine Umfrage der Hochschule Darmstadt gestoßen, die sich an Besitzer privat genutzter Lastenräder wendet, also auch an mich 🙂

Ziel der Umfrage ist:

(…) ein wichtiges und zukunftsträchtiges Feld der Nahmobilität, nämlich die Nutzung mit Lastenrädern, durch Empfehlungen für eine adäquate Infrastrukturgestaltung zu fördern.

Die Ergebnisse der Umfrage sollen nach Möglichkeit auch in die Neuauflage der Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA) einfließen, wo Lastenräder bisher kaum berücksichtigt wurden. Daher meine Bitte an alle Lastenrad-Besitzer oder diejenigen unter euch, die sich ein Lastenrad schon mal probeweise ausgeliehen haben. Nehmt euch ca. 20 Minuten Zeit, und beantwortet die 33 Fragen. Je größer die Teilnehmerzahl, desto aussagekräftiger die Umfrage.
Mein Packster 40 von Riese und Müller hat zwar einen verhältnismäßig kleinen Radstand, aber auch ich habe so meine Probleme an Drängelgittern, Bordsteinen und bei der Suche nach einem geeigneten Abstellplatz. Meiner Meinung nach gibt es in puncto Cargobike-Infrastruktur noch erheblichen Nachholbedarf.

Keine Haftpflicht für Pedelecs

Die Einführung einer obligatorischen Haftpflichtversicherung für Pedelecs, die im EU-Parlament diskutiert wurde, scheint vom Tisch. Offiziell ist das zwar noch nicht, aber da der Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz sich gegen solch eine Haftpflichtversicherung ausgesprochen hat, ist das nur noch eine Formalie. Ich kann also auch weiterhin ohne Nummernschild mit meinem Lastenrad durch die Gegend radeln.
Die Vorstellung, dass ich für mein Packster 40 eine Versicherung hätte abschließen müssen wie für ein S-Pedelec oder E-Bike, hat mir schon keine Ruhe mehr gelassen.
Ein Pedelec ist ein Fahrrad und kein Kraftfahrzeug. Nur die Versicherungen hätten sich die Hände gerieben. Die Fahrradindustrie hingegen hätte mit Sicherheit einen Einbruch bei den Verkaufszahlen zu verzeichnen gehabt. Außerdem stelle man sich mal den Verwaltungsaufwand vor, den die Einführung einer obligatorischen Haftpflichtversicherung nach sich gezogen hätte. Der Kelch ist also noch mal an uns vorübergegangen.

Ein gepflegtes Rad hält länger

Ich habe mein Lastenrad – das Packster 40 von Riese u. Müller – von der 2000er Inspektion abgeholt. Es ist noch alles im grünen Bereich. Hochwertige Komponenten und regelmäßige Pflege zahlen sich eben aus. Bremsbeläge und Schaltung sind okay, der Gates Riemen hat sich noch nicht gelängt und Schraubverbindungen haben sich auch keine gelockert.

weiterlesen

Einmal im Rampenlicht

Die riesigen Lampen, die vor ein paar Wochen von der Karlsruhe Marketing und Event GmbH in der Stadt verteilt wurden, sind ein begehrtes Fotomotiv. Sie ziehen nicht nur Touristen magnetisch an, auch Karlsruher lassen sich hier gerne ablichten.

Als Teil des Projekts „Highlight Innenstadt“ sollen die Lampen bereits umgesetzte und noch geplante Maßnahmen der Innenstadtentwicklung in Szene setzen.  Was läge da näher als Lastenräder. Stellvertretend für die Mobilität der Zukunft passen sie doch perfekt mitten ins Rampenlicht.

Mit dem Rad mobil trotz Dauerbaustelle

Seit Anfang Juli haben wir bei uns in der Gemeinde eine Dauerbaustelle. Es werden neue Gas-, Wasser- und Stromleitungen verlegt und die Fahrbahn wird in dem Zuge auch erneuert. Die Zufahrt zur Nachbargemeinde und zur nächst gelegenen Autobahnanschlussstelle ist seitdem versperrt. Normalerweise verkehrsberuhigte Straßen wurden als Umleitungsstrecke ausgewiesen und die Volksseele kocht. Wütende Bürger lassen ihren Frust in Leserbriefen freien Lauf. Die Wogen schlagen hoch.

Mich lässt diese Vollsperrung relativ kalt. Sie ist schon Wochen und Monate vorher angekündigt worden und jeder konnte sich seelisch und auch praktisch darauf vorbereiten. Ich war vorbereitet, denn ich habe mir ein Lastenrad zugelegt. Ohne diese Vollsperrung hätte ich vielleicht noch mit dem Kauf gewartet.

Mit dem Lastenrad komme ich auch weiterhin überall durch. Mit dem Auto müsste ich Umwege fahren, um zu meinem Lieblingsdiscounter zu gelangen.

Seite 1 von 3

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén