Schlagwort: Fitness-Armband

Garmin Vivoactive HR

Mein Mann hat mir seine Fitnessuhr vermacht, die neue Garmin Vivoactive HR. Er hatte sie sich letztes Jahr im Dezember als Ersatz für die Fitbit gekauft, weil er die Zahlen auf dem schmalen Display der Fitbit ohne Lesebrille nicht mehr erkennen konnte. Ja, Kinder, alt werden ist kein Zuckerschlecken. Doch das steht auf einem anderen Blatt. Die Garmin hat nach ein paar Monaten den Geist aufgegeben. Er hat sie über den Händler, bei dem er sie gekauft hat, einschicken lassen und von Garmin anstandslos ein nigelnagelneues Exemplar erhalten. So stellt man sich eine Garantiebearbeitung als Endverbraucher vor!

Da mein Mann aber mittlerweile seine Liebe zur Fitbit wiedergewonnen hat, bin ich jetzt stolze Besitzerin eines Fitness-Trackers, den ich ob seines knappen Befehlstons „Feldwebel“ getauft habe.




Fitness-Armbänder

Ich sage nie wieder etwas Abfälliges über Fitness-Armbänder, neudeutsch auch „Wearables“ genannt. Schließlich hat so ein Ding etwas geschafft, wozu ich in den letzten Jahren nicht in der Lage war, nämlich meine „bessere Hälfte“ dazu zu bringen, die Couch zu verlassen und sich mehr zu bewegen.

Zu unserem Hochzeitstag im April gab es mal keine Bücher, sondern ein Fitness Armband der Firma Fitbit. Die Fitbit Alta war brandneu auf den deutschen Markt gekommen und hatte in vielen Tests überdurchschnittlich gut abgeschnitten. Ich hatte eine 50:50 Chance, dass mein bewegungsresistenter Gatte das Armband zumindest mal ausprobieren würde. Die Wahrscheinlichkeit, dass er das Ding nach 1-2 Tagen angewidert ins Eck feuern würde, war allerdings groß.