Schlagwort: Fernradwege

4-Flüsse Radtour

Wie lässt sich unsere 1-wöchige Radtour am besten zusammenfassen?

  • 4 Flüsse (Rhein, Neckar, Nagold, Enz)
  • 3 AKWs
  • 2 Umleitungen
  • 1 Wespenstich
  • Und auf Wunsch meiner Tochter: kein Internet, d.h. nichts bloggen, nichts twittern, nur Rad fahren



Man muss auch mal loben können

Wir Blogger rund ums Thema Radfahren sind in der Regel recht kritikfreudig, um nicht zu sagen wir meckern gern. Wir weisen gebetsmühlenartig auf die unzureichende Infrastruktur für Radfahrer hin, beklagen Missstände (z.B. fehlende, verschmutzte, nicht gestreute oder vom Laub befreite Radwege, mangelnde Abstellplätze, keine „grüne Welle“) und stellen Wunschkataloge auf. Über Positives berichten wir zwar auch, aber meist im Zusammenhang mit Städten wir Kopenhagen, Amsterdam, Münster oder London.




Komoot 7.0

Komoot hat seinen Fahrrad- Wandertourenplaner komplett überarbeitet. Was bietet Komoot 7.0, was die Vorgängerversionen noch nicht hatten?

Komoot Tourenplaner (Bild: Komoot)

Komoot Tourenplaner (Bild: Komoot)

  • Eine neu gestaltete Benutzeroberfläche
  • Zwischenziele und Wegepunkte können auf einem Bildschirm erstellt werden.
  • Das hin- und herspringen zwischen einzelnen Bildschirmen entfällt.
  • Das Planen von Touren mit GPX-Dateien
  • Eine interaktive Outdoorkarte, die Fotos und Empfehlungen anderer Radfahrer auf der Strecke anzeigt.

Die neue interaktive Karte wurde speziell für Navi-Liebhaber entwickelt. Eine neue Radtour zu planen ist damit superleicht: Einfach in die Karte tippen und dann durch die Highlight-Empfehlungen unten auf dem Bildschirm wischen. Da kann man sich einzelne Fotos, Tipps und Bewertungen anschauen, um herauszufinden, ob ein Highlight interessant ist oder nicht. Ihr könnt eure Tour direkt in der Kartenansicht planen und die besten Orte für zukünftige Entdeckungstouren abspeichern. Das alles geht dank der Karten-Technologie von Komoot blitzschnell.

Komoot 7.0 kann kostenlos aufs Smartphone (iPhone und Android) geladen werden. Geld verdient Komoot übrigens mit dem Verkauf von sogenannten Regionen-Paketen.




Slow Tourism in Norditalien

Als Gegenbewegung zum Fast Food gibt es den Slow Food. Den Begriff Fast Tourism gibt es zwar nicht, aber wenn man sich die Reiseaktivitäten mancher Japaner anguckt – heute Paris, morgen London, übermorgen Berlin – dann könnte man diese Art von Urlaubsplanung so nennen. Der Trend geht aber in die andere Richtung – zum Ursprünglichen, zum Urlaub ohne Hektik und Stress und zur individuellen Freizeitgestaltung. Und das hat auch die Tourismusindustrie längst erkannt und bietet „entschleunigten“ Urlaub an. Denn nicht nur die viel zitierte Generation Y will mehr als nur Status und Prestige, auch viele Best Ager jenseits der 50 sehnen sich zurück zur „guten alten Zeit“. Nicht „all inclusive“ ist diesen Zielgruppen im Urlaub wichtig, sondern Nachhaltigkeit, Sinnhaftigkeit und ein authentisches Reiseerlebnis: Aktiv den Urlaub verbringen, pilgern, wandern oder Rad fahren statt hetzen.

Wenn auch ihr einen entschleunigten, entspannten Urlaub verbringen und euch dabei mäßig bis viel bewegen wollt, dann ist die Bike-Region Langhe in Norditalien vielleicht genau das Richtige für euch.

Kein Platz für Stress und Hektik – genießen Sie Slow Travelling in einer wunderschönen Region – bekannt für ihre Berge und Schlösser, für guten Wein, leckeren Trüffel und köstliches Essen.

Ihr könnt euch dort Räder leihen, von erfahrenen Reiseführern die Gegend zeigen lassen und entspannt die Köstlichkeiten der Region genießen. Wer sich seine Route lieber selbst zusammenstellen möchte, dem bietet die Region eine kostenlose App für Android oder IPhone an.

Tagsüber Rad fahren und die Gegend erkunden, abends lecker Essen gehen und ein Glas Wein schlürfen – so stelle ich mir einen erholsamen Urlaub vor.




Fahrrad Maut

Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, plant die Bundesregierung die Einführung einer Maut für Radfahrer, um die klammen Kassen der Kommunen aufzufüllen. Diese weitere Infrastrukturabgabe soll ein Jahr nach der PKW Maut – also 2017 –  für den Bau neuer Radwege eingetrieben werden. Bezahlen müssen sie In- wie Ausländer, die sich auf deutschen Radwegen fortbewegen. Daß vielleicht viele Radfahrer ihr Rad aufgrund der drohenden Maut nicht mehr benutzen werden, glaubt die Regierung ausschließen zu können, da ja auch für das alternative Fortbewegungsmittel, das Auto, eine Maut fällig wird.

Ausgenommen von der Mautpflicht für Radfahrer sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre, Schüler und Studenten, Rentner und Sozialhilfeempfänger. Wer nachweisen kann, dass er mit seinem Rad nur abseits öffentlicher Straßen und Radwege unterwegs ist (z.B. Mountainbiker und Downhiller), muss die Maut ebenfalls nicht bezahlen.

Die Einhaltung der Maut wird stichprobenartig kontrolliert, dafür ist das neugeschaffene Bundesamt für Radfahrer (BAR) zuständig. BAR-Mitarbeiter dürfen zukünftig Radfahrer anhalten und im Maut-Register anfragen, ob für das gestoppte Fahrrad die Abgabe gezahlt wurde. Wenn nicht, dürfen sie an Ort und Stelle die Maut eintreiben. Wer die Maut nicht bezahlen kann oder will, darf nicht weiterfahren und muss dem BAR-Mitarbeiter sein Rad als Pfand übergeben.




Bild der Woche

Verkehrsführung in Muhr am See

Was sagt uns so ein Schild an einem viel befahrenen Radweg? In der Hauptsaison ist hier extrem viel los. So ein Schild findet sich direkt am Altmühlsee alle paar Kilometer. Wo jetzt kurz vor Frühlingsbeginn noch herrliche Ruhe herrscht, tummeln sich in der Hauptsaison, am Wochenende oder bei schönem Wetter Heerscharen von Fußgängern und Fahrradfahrern. Ich hatte den See, die vielen Wasservögel und den Radweg ganz für mich allein. Das ist der Vorteil, wenn auch bei widrigen Witterungsverhältnissen unterwegs ist. Das solltet ihr ruhig auch mal probieren.




Waldautobahn ade?

Derzeit ist in Baden-Württemberg das Radfahren in Wäldern nur auf Wegen erlaubt, die mindestens 2 Meter breit sind oder der Weg ist explizit als Mountainbike-Strecke oder Single Trail ausgewiesen. Mehrere Radfahrerverbände haben versucht, die leidige 2-Meter-Regelung zu kippen, bisher aber vergeblich.

Nichtsdestotrotz steigt aber die Zahl der Mountainbiker im Ländle und die Tourismusverbände machen mobil, um auf die die Nöte und Wünsche der Radfahrer im Allgemeinen und der Mountainbiker im Speziellen aufmerksam zu machen.

Der Forstminister Alexander Bonde von den Grünen hat mittlerweile Gelder bewilligt für die Planung und Beschilderung von Single Trails und weiteren Mountainbike Strecken auf unbefestigten Waldwegen im Land. Vorausgesetzt, dass die EU dem Vorhaben des Forstministers in Richtung nachhaltige Waldwirtschaft zustimmt und auch ihren finanziellen Part übernimmt, sollen Gemeinden, die Single Trails als naturnahe Walderholung ausweisen, einen Zuschuss von 50 Prozent der Planungs- und Umsetzungskosten erhalten.

Auch in den Naturparks Baden-Württembergs sollen anspruchsvolle Mountainbike Strecken auf unbefestigten Wegen und Pfaden entstehen. Die Naturparks unterstützen diese Neuausweisung als touristische Attraktion mit 50 Prozent der anfallenden Kosten und erhalten im Gegenzug mehr Geld vom Land.

Die Pläne des Forstministers sind ehrgeizig. Insgesamt sollen 10 Prozent der Radstrecken im Land als Single Trails ausgewiesen werden. Diese Wege werden natürlich nicht neu angelegt, die gibt es schon, sei es als Wanderwege oder als Rückgassen, d.h. Wege, über die gefällte Bäume aus dem Wald transportiert wurden. Bei der Beschilderung hilft der Schwarzwaldverein. Das ist meiner Meinung nach eine Win-Win-Lösung. Dem Schwarzwaldverein eröffnet sich eine neue, junge, sportliche Klientel und die Radfahrer und Mountainbiker können auf die Ortskenntnis des Schwarzwaldvereins zurückgreifen.

Quer durch den Schwarzwald gibt es ja bereits eine 450 Kilometer lange Mountainbike Strecke, die von Pforzheim im Norden bis nach Bad Säckingen im Süden des Landes reicht. Die Gemeinde Baiersbronn will zusätzlich bis 2015 weitere Mountainbike Routen durch den Nationalpark Schwarzwald ausweisen. Geplante Länge: 400 Kilometer.

Auch ein weiteres ehrgeiziges Projekt ist bereits in Arbeit. Ein sogenannter Gipfeltrail soll die folgenden Berge verbinden: Feldberg, Herzogenhorn, Belchen und Schauinsland. Auf der etwa 115 Kilometer langen Strecke müssen mehr als 2000 Höhenmeter überwunden werden. 30 Prozent der Strecke sollen Single Trails sein. Das werden die wenigsten von uns an einem Tag bewältigen können. Die meisten Mountainbiker werden diese Strecke in 2-3 Tagen meistern. D.h. sie werden übernachten und den Gemeinden vor Ort Geld in die Kassen schwemmen.

Insgesamt sollen wie gesagt zehn Prozent des 8500 Kilometer umfassenden Radwegenetzes im Naturpark Südschwarzwald über Single Trails führen. Im Februar hatte Minister Bonde ja bereits eine Art Leitfaden vorgestellt, der den Verantwortlichen vor Ort zukünftig bei der Planung und Einrichtung neuer Mountainbike Strecken helfen soll.

Ziel ist es, den Wald für alle Menschen so uneingeschränkt wie möglich erlebbar zu machen. Deshalb wollen wir den Beteiligten vor Ort einen Leitfaden für die Einrichtung spezieller Mountainbike-Trails in die Hand geben

Dieses Mountainbike Handbuch soll aufzeigen, welche Aspekte hinsichtlich Tourismus und Naturschutz zu beachten sind und informiert über Zuständigkeiten. Darüber hinaus bietet es konkrete Hinweise zur praktischen Umsetzung, beispielsweise zur Beschilderung.

Waldautobahnen wird es also auch weiterhin geben. Wieso auch nicht. Ich liebe Waldautobahnen. Aber der Anteil der Single Trails und technisch anspruchsvolleren Mountainbike Strecken wird zunehmen. Und das ist doch schon mal ein positives Signal für alle Mountainbiker.

 




Einmal Salbeinudeln und zurück

Wer mich kennt, weiß wo ich war, nämlich im Kräutercafe in Weiler bei Wissembourg.

Salbeinudeln

Salbeinudeln

Mehr als 130 Kilometer mit dem Rad fahren, nur um eine Portion Salbeinudeln zu essen? Da werden sich natürlich Menschen, die es mit Sport nicht so haben, an den Kopf fassen. Für mich war das Entspannung pur. Doch ihr müsst nicht mit dem Rad fahren, um dort hin zu gelangen. Ihr könnte auch mit dem Auto anreisen und direkt vor dem Cafe parken. Wenn euch ein 2-3 Kilometer langer Spaziergang nicht schreckt, könntet ihr alternativ mit dem Auto oder der Bahn nach Wissembourg fahren, euch die wunderschöne Stadt anschauen und dann von dort einen kleinen Spaziergang nach Weiler und wieder zurück machen.

Wer wie ich mit dem Rad anreisen möchte, hat verschiedene Möglichkeiten:

Mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln nach Maximiliansau und von dort per Rad nach Weiler. Folgt zunächst der Beschilderung nach Lauterbourg und von dort über Scheibenhardt und durch den Bienwald nach Wissembourg. Wenn ihr mit dem Rennrad unterwegs seid, folgt ein paar Kilometer nach der Bienwaldmühle nicht der Beschilderung nach Wissembourg, sondern fahrt geradeaus weiter nach Steinfeld. Der direkte Weg ist geschottert und für Rennräder nicht geeignet. In Wissembourg ist Weiler ausgeschildert. Das Kräutercafe liegt am Ende des Ortes Richtung Bobenthal und Dahn.

Wer lieber durch Felder und Wiesen fahren möchte, fährt auf französischer Seite von Scheibenhardt Richtung Niederlauterbach und dann über Schleithal nach Wissembourg. Folgt kurz vor Wissembourg der Radwegebeschilderung. Der Weg ist zwar länger und führt euch um die Rennbahn herum, aber so entgeht ihr der vielbefahrenen D3.

Oder nehmt euer Rad, setzt euch in den Zug nach Dahn und fahrt von dort über den wunderschönen Radweg durchs Bobenthal über Weiler und Wissembourg zurück nach Karlsruhe. Wenn nicht gerade Hochwasser ist, könnt ihr die Fähre bei Neuburgweier nehmen und dann auf badischer Seite über den ausgeschilderten Radweg wieder zurückfahren.

Störche beim Mittagessen (zum Vergrößern anklicken)

Wenn bei Hochwasser die gerade abgeernteten Felder noch unter Wasser stehen, kommen die Störche in Scharen angeflogen um ausgiebig zu speisen.




Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute ist so nah

Wir Karlsruher sind zu beneiden. Viele Fernradwege führen durch bzw. grenzen an unsere Stadt. Die bekanntesten sind mit Sicherheit der Rheinradweg von Weil am Rhein bzw. Basel bis Lampertheim, der Rheintalweg von Konstanz über Ettlingen nach Heppenheim, der Schwarzwaldweg von Karlsruhe nach Lörrach, der Stromberg-Murrtal-Radweg von Karlsruhe über Durlach ins Pfinztal bis nach Gaildorf und last but not least der Paneuropa Radweg von Paris über Karlsruhe nach Prag. Wenn man mal vom Schwarzwaldweg absieht, folgen alle Radfernwege in und um Karlsruhe einem Fluss, sind somit flach und auch für Familien mit Kindern gut zu bewältigen.

Karlsruhe ist zwar größtenteils eine flache Stadt, aber auch Mountainbiker kommen auf ihre Kosten: Zentrumsnah gelegen ist zunächst mal der Turmberg in Durlach. Er ist vielleicht nicht gerade der Traum eines wahren Mountainbikers, aber für Radler, die die Berge lieben, mit Sicherheit ein Ziel in Karlsruhe. Derzeit wird noch an der neuen Aussichtsplattform gebaut, aber auch ohne kann man einen atemberaubenden Blick über Karlsruhe und das Rheintal erhaschen. Rechtzeitig zum runden Stadtgeburtstag im nächsten Jahr sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Wer nicht hochradeln will, kann auch in die Turmbergbahn steigen und sich kutschieren lassen.

Ideale Bedingungen für Mountainbiker bieten die Bergdörfer. In einem dieser Dörfer wohne ich: in Grünwettersbach. Hier befindet sich auch der höchste Punkt der Stadt, die Rust-Hütte nahe des Wildschweingeheges liegt auf einer Höhe von 322,7 m.

Wenn ich mich am Berg austoben will, muss ich nur einer der steilen Straßen zum Funkturm folgen und schon bin ich mitten im stadtnahen Paradies für Mountainbiker. Selbst für Downhiller gibt es zwei Strecken, eine führt vom Wildschweingehege den Strommasten folgend steil runter Richtung B3, die andere verläuft ein paar hundert Meter entfernt parallel dazu den Berg hinunter und heißt Eisdielenweg. Woher dieser Name kommt, ist mir schleierhaft, denn weit und breit ist keine Eisdiele, aber ich bin mir sicher, dass sich um diesen Namen eine Geschichte rankt. Wer sie kennt, möge sich bitte bei mir melden.

Selbst auf YouTube gibt es ein paar Filme über die beiden stadtnahen Downhill-Strecken:

Downhill fahren ist nicht mein Ding. Dafür fehlen mir der Mut, der Wille und das fahrerische Können. Ich ziehe die etwas weniger steilen Waldwege vor und davon gibt es zwischen Grünwettersbach, Busenbach, Ettlingen und Wolfartsweier viele. Man kann stundenlang den Wald rauf und runter fahren und Höhenmeter schinden, ohne einen Weg zweimal befahren zu müssen.

Probiert es einfach mal aus, schwingt euch aufs Rad, fahrt den Berg hoch nach Grünwettersbach und folgt der Beschilderung zum Wildschweingehege. Von da lasst euch einfach treiben. Folgt der Beschilderung des Schwarzwaldvereins und fahrt nach Ettlingen, Busenbach, Wolfartsweier oder zum Bismarckturm. Oder folgt dem Panoramaweg oberhalb von Ettlingen. Es könnte zwar sein, dass ihr dort euer Rad an einigen Stellen wegen der Treppenstufen schultern müsst, aber der Ausblick über Ettlingen ist die Anstrengung wirklich wert.




Tourenportal für Fernradwege

Über ein Tourenportal (GPSies) habe ich ja bereits in meinem Blog Beitrag über eine meiner Radtouren durchs Elsass berichtet. Heute möchte ich euch ein Tourenportal für Fernradwege vorstellen. Biroto.eu ist ein Tourenportal von Radfahrern für Radfahrer. Die Nutzung ist kostenlos. Einfach registrieren und schon kann die Suche nach interessanten Radtouren losgehen. 312.175 km Radwege in ganz Europa warten darauf von euch erkundet zu werden. Biroto richtet sich insbesondere an Radfahrer, die ihre Tour individuell zusammenstellen und selbst organisieren wollen. Zu jedem Radweg gibt es nicht nur den GPS Track zum Runterladen, sondern auch eine interaktive Karte mit dem Geländeprofil, Infos zu radlerfreundlichen Unterkünften und Sehenswürdigkeiten und wichtige Adressen wie Reparaturwerkstätten. Das Portal lädt den Nutzer zum Mitmachen ein, denn es lebt von den Erfahrungen, Daten, GPS Tracks und Touren, die die Nutzer selbst hochladen.