Radelblog

Das Rad – Fortbewegungsmittel und Lebensgefühl zugleich

Spurwechsel – Umfrage der TU Dresden

Ein Student der Uni Hamburg führt derzeit in Kooperation mit der TU Dresden eine Online-Umfrage zu innerörtlichen Radverkehrsstrukturen durch. Um Falschparker geht es darin zwar nur am Rande, aber auch sie haben einen entscheidenden Einfluss darauf, ob wir lieber auf Radwegen (auf gleicher Höhe mit dem Gehweg und durch einen Bordstein o.ä. von der Fahrbahn abgetrennt) oder Radfahrstreifen (auf der Fahrbahn durch eine dicke durchgezogene Linie kenntlich gemacht) fahren.

Diese Situation kennen wir alle – Falschparker auf dem Radfahrstreifen. Man muss als Radfahrer nach links auf die Straße ausweichen, was nicht nur uns nervt, sondern auch die Autofahrer, weil sie dann ebenfalls ausweichen oder langsamer fahren müssen.

Radfahrstreifen mit Falschparker

Radweg (links) mit Gehweg (rechts)

In der Umfrage geht es nicht um sogenannte Schutzstreifen (siehe nachfolgendes Bild), die schmaler sind als Radfahrstreifen und nur durch eine dünne gestrichelte Linie auf der Fahrbahn gekennzeichnet sind.

Schutzstreifen

Die Umfrage dauert ca. 15 Minuten. Die erhobenen Daten werden nur für wissenschaftliche Zwecke genutzt und nicht an Dritte weitergegeben.

 

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Fahrradklimatest 2016 – Städteranking

  1. Anders

    Im fließenden Verkehr ist das gefährlich, leider gibt es auch eine Variante für Radwege: mein Arbeitsweg führt über Radwege entlang der Steinhäuserstrasse, die ohnehin nicht die besten sind. Getoppt wird dass leider von ein paar rücksichtslosen Transporterfahrern, denen ein PKW-Parktplatz in der Länge nicht reicht und die daher mit der Vorderachse auf den Radweg parken (siehe z.B. https://goo.gl/photos/p84jD3ScQMhb8noK8 oder https://goo.gl/photos/DsuGiDbsSVm2CEWj6) und „die paar Radfahrer“ zum Ausweichen auf den Gehweg zwingen. Einfach nur einmal das Gegenbild: wenn so ein Transporter „normal“ parken würde, ragt das Fahrzeug locker einen Meter auf die Straße raus und zwingt dann Autofahrer, den Gegenverkehr durch zu lassen (oder mit „ganz wenig Abstand“) den Gegenverkehr zu passieren.

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