Trotz Sturmböen, Äste und Zweige auf Geh- und Radwegen und Regen, der einem fies ins Gesicht peitscht, war ich gestern und vorgestern nicht die einzige Person, die mit dem Rad unterwegs war. Ich weiß nicht was schlimmer war, die Böen, die von der Seite kamen oder der Gegenwind. Gegen den Regen kann man sich anziehen, doch bei Sturm hilft keine Kleidung. Es gehört schon eine gehörige Portion Fahrkönnen dazu, sicher alle Hindernisse zu umfahren, wenn man von einer Windböe erfasst wird.

Doch ein Gutes hat auch dieses Wetter. Es ist wenig los auf den Straßen. Nur Hartgesottene treibt es nach draußen.