Radelblog

Das Rad – Fortbewegungsmittel und Lebensgefühl zugleich

Radfahren macht hungrig

Jeder Radfahrer kennt ihn – den Hungerast. Man ist stundenlang mit dem Rad durch die Gegend gefahren, ist erschöpft aber glücklich und könnte Berge von Nahrungsmitteln verschlingen. Wenn der berühmte Hungerast kommt, will man nicht stundenlang kochen. Dann muss es schnell gehen. Unterwegs verschlingt man eine Banane oder ein Müsliriegel, daheim gibt es bei mir, wenn es schnell gehen muss, Nudeln mit Pesto.

Meine Lieblingspesto: das neue Dattero und Durlacher, der Klassiker unter den Pestos der Durlacher Pestoria

Dattel Walnuss Pesto (Bild: Pestoria Durlach)

Basilikum-Rosinen Pesto (Bild: Pestoria Durlach)

Ich habe Gott sei Dank keine Nahrungsmittelunverträglichkeiten (33 Zeichen – was für ein Wortungetüm!), ich kann essen, was ich will. Aber wenn ihr z.B. auf Nüsse allergisch reagiert, dann empfehle ich euch das Durlacher Pesto.

Einen „Nachteil“ hat das Pesto der Durlacher Pestoria allerdings, es ist so lecker, es macht süchtig auf mehr und neugierig auf all die anderen Sorten, die im Angebot sind 😉 .

 

 

 

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  1. was glauben sie ist besser um abzunehmen? Laufen oder Radfahren? oder ist es egal!

    • Anke

      Schwer zu sagen, ich mache beides – Joggen und Radfahren – weil es mir Spaß macht, nicht um abzunehmen. Das Abnehmen bzw. das Gewicht halten ist sozusagen nur ein Nebeneffekt. Weil ich mich viel bewege, kann ich essen was ich will.

      Nach dem Radfahren habe ich in der Regel einen größeren Heißhunger als nach dem Joggen.

      Wenn Sie abnehmen wollen und beide Sportarten noch nicht betreiben, würde ich zum Radfahren raten. Das kann man viel besser in den Alltag integrieren (z.B. mit dem Rad zur Arbeit, einkaufen, etc.). Außerdem ist es gelenkschonender als Joggen.
      Egal wofür Sie sich entscheiden, es sollte Ihnen Spaß machen, sonst hören Sie über kurz oder lang doch wieder damit auf. In einer Gruppe von Gleichgesinnten fällt der Einstieg in der Regel leichter.

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