Radelblog

Das Rad – Fortbewegungsmittel und Lebensgefühl zugleich

Radbekleidung für den Übergang

Morgens einstellige Temperaturen, abends über 20 Grad im Schatten. Da stellt sich natürlich die Frage, was ziehe ich an? Gestern habe ich den Fehler begangen und mich morgens viel zu warm angezogen. Die Regenjacke war keine gute Wahl. Trotz der niedrigen Temperaturen habe ich im eigenen Saft geschmort. Man lernt ja selten aus seinen Fehlern, aber heute Morgen fiel mir die Kleiderwahl doch gleich viel leichter:

  • Kurze Radhose
  • T-Shirt
  • Armlinge
  • Beinlinge
  • Handschuhe

Radbekleidung für die Übergangszeit

Die Radweste von VAUDE ist wirklich winddicht. Wenn man wie ich morgens mit mehr als 40 km/h den Berg herunter fährt, ist das bei 8 Grad Celsius nicht ganz unwichtig. Die Armlinge und Beinlinge sind innen ein wenig aufgeraut. Wenn es einem zu warm wird, kann man sie kurzerhand nach unten rollen oder ausziehen. Die Beinlinge haben einen Reißverschluss, der aber nicht weiter stört. Abends lässt sich alles mühelos im Rucksack verstauen.

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Steht eigentlich noch …

  1. Die selbe Weste benutze ich auch und ich kann diese nur wärmstens empfehlen.

  2. Hihi, das selbe Problem jedes Jahr wieder und trotzdem weiß man nicht was man anziehen soll…
    Bei mir sieht das ungefähr so aus: morgens der Blick aufs Thermometer. Unter 6 grad ist einfach, da nehm ich Handschuhe und die warme Wind und wasserdichte. Ab 8 grad hängt es von der Regenwahrscheinlichkeit ab, entweder Fleece plus Regenjacke oder Softshell. Handschuhe brauche ich dann nicht.
    Darüber heißt es bei mir eigentlich immer unterwegs anhalten und Mut zum Ausziehen. Erst ab 12 Grad und Sonnenschein mach ich mich gleich sommerlich gekleidet auf den Weg.
    Der Vorschlag mit dem Arm- und Beinlingen klingt echt gut. Da kann man sich ja quasi während der Fahrt ausziehen.
    So schwer die kleiderwahl aber auch sein mag, es ist so wunderschön endlich wieder bei Sonnenschein morgens mit dem Rad unterwegs zu sein!
    LG Peter

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