Radelblog

Das Rad – Fortbewegungsmittel und Lebensgefühl zugleich

Karlsruhe, Regen, 4 Grad …

… und die Frisur könnte besser sitzen.

Statt Wäscheleine

Gemein finde ich es, wenn es morgens früh, wenn ich in die Stadt fahre, wie aus Kübeln schüttet und kaum bin ich in der Firma angekommen, lockert es auf, die Sonne kommt raus und die Vögel zwitschern. Bin mal gespannt, ob heute so ein Tag sein wird oder es den ganzen Tag regnet. Da wir verständlicherweise keine Wäscheleine im Büro gespannt haben, die Überschuhe, Regenhose und Handschuhe aber irgendwie trocken werden müssen, muss mein Rad mal wieder als Wäscheständer herhalten. Not macht ja bekanntermaßen erfinderisch.

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Rohloff Schaltung – nach 100.000 km gut eingefahren

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Cuba per Rad

  1. Sandy

    Bin heute morgen auch ganz schön nass geworden. Dank Regensachen aber nur äußerlich!
    Ich habe mir hier im Büro meinen eigenen Garderobenständer unten den Nagel gerissen. Der wird dann an solchen Regentagen liebevoll mit meinen Sachen behängt. Die Kollegen schmunzeln schon darüber.
    Leider gibt es hier keine überdachten Abstellplätze und so muss mein armes Rad an solchen Tagen traurig im Regen stehen bleiben.

    • Anke

      Es hat zwar aufgehört zu regnen, dafür schneit es jetzt. Sieht so aus, als wird die Rückfahrt heute Nachmittag weniger nass, aber dafür rutschiger. Habe Gott sei Dank noch meine Winterreifen aufgezogen.

  2. Ich musste gestern früh noch mit dem Auto quer durch die Stadt und es war echt Horror. Trotz ekligem Wetter war ich froh, als ich mich dann anschließend mit Fahrrad und Bahn auf den Weg zur Arbeit machen konnte ohne im Stau zu stehen.
    Generell war ich überrascht, wie viele Unentwegte man auf dem Rad gesehen hat. Gut eingepackt in Radklamotten, teils mit Plastikhaube über dem großen Korb am Lastenrad, in dem die Kinder gut geschützt untergebracht waren.
    Ich habe glücklicherweise einen Arbeitgeber, bei dem es Abstellmöglichkeit fürs Rad im Trockenen gibt, dazu die Chance nasse Klamotten zu trocknen und im schlimmsten Fall auch kurz unter die Dusche zu gehen.

    Da könnte man sicher an manchem Arbeitsplatz noch Verbesserungen erzielen, die es den Mitarbeitern erleichtern sich fürs Rad auf dem Arbeitsweg zu entscheiden.

  3. Heike

    Oh ja, bei uns hat es allerdings geschneit. Ich war so pitschnass, dass ich richtige Lachen hinterlassen hatte, dort wo ich länger als nur eine Minute gestanden war, sehr zur Freude der Kindergartenmitarbeiter ;o)
    Selten habe ich mich nach dem Schneematsch so auf eine heiße Dusche gefreut.

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