Radelblog

Das Rad – Fortbewegungsmittel und Lebensgefühl zugleich

Fahrradstraße oder Parkstreifen für PKWs

Eine Fahrradstraße stelle ich mir eigentlich anders vor! Auf dem Weg zur #PulseofEurope Demo auf dem Platz der Grundrechte habe ich letzten Sonntag eine der meist befahrenen Fahrradstraßen unserer Stadt gekreuzt und musste mich angesichts der vielen parkenden PKW echt fragen wieso das überhaupt eine Fahrradstraße ist. Werktags muss man als Radfahrer aufpassen, dass einem keine Fußgänger vors Rad stolpern und sonntags scheint die Erbprinzenstraße ein Gemeimtipp für Parkplatz suchende Autofahrer zu sein.

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  1. Den Kirchgängern ist es offensichtlich nicht zuzumuten, das Auto an anderer Stelle zu parken und ein paar Schritte zu Fuß zu gehen. Ansonsten ist es grundsätzlich ein Problem, dass die Regeln in den Fahrradstraßen durch die Stadt und die Polizei auch nicht kontrolliert und durchgesetzt werden. So wird man schon mal von Taxifahrern angepöbelt, von Busfahrern bedrängt, zu knapp überholt, mit Vollgas an die Seite gedrängt… Scheint aber niemanden zu kümmern. Aber wehe du fährst mal bei Rot über eine Fußgängerampel, wenn weit und breit niemand zu sehen ist!

  2. Die sogenannten Fahrradstraßen in Karlsruhe sind oftmals ein schlechter Witz auf Kosten der Radfahrer: Vorfahrt für den Radverkehr an Einmündungen? Fehlanzeige. Schutz vor Ausparkern? Keineswegs. Abstand von der Dooring-Zone? Wozu denn?

    Wenn schon Fahrradstraßen, dann bitte richtig.

  3. Als ich die Tage in KA war, fielen mir auch die vielen Fahrradstraßen auf, die man als solche nur an dem Schild erkennt …

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