Radelblog

Das Rad – Fortbewegungsmittel und Lebensgefühl zugleich

B2RUN Karlsruhe – Schnellster Chef

Christoph Uhl, Chef der United Online Stores GmbH, das vierte Mal in Folge schnellster Chef Karlsruhes. Gibt es dafür eigentlich einen Begriff? Drei Mal = Hattrick, aber was kommt dann?

?????????????

Schnellster Chef 2016

Wie wird man schnellster Chef? Ganz „einfach“ – erst neun Stunden arbeiten, dann eine knappe Stunde vor dem Start kurz mit dem Roller Richtung Wildparkstadion fahren, ein gemütliches Jöggerchen zum Start machen und knapp sechs Kilometer etwas schneller bis ins Ziel spurten. Dort lässt man sich dann ein wenig feiern – zumal, wenn man auch noch wie in diesem Jahr als Zweiter bei den Männern insgesamt ins Ziel kommt – spaziert dann wieder zum Roller und fährt vielleich noch mal zurück in die Firma, um ein wenig zu arbeiten. Als selbständiger Jungunternehmer arbeitet man eben auch selbst und das ständig. Wann trainiert er eigentlich? Der Tag hat doch nur 24 Stunden!

Und wie haben wir uns als Team geschlagen? Ich finde achtbar. Unser Chef trainiert, wir laufen ab und zu mal. Manche aus unserer Firma haben sogar erst kurz vor der Veranstaltung mit dem Laufen angefangen. Ihre Leistung ist deshalb viel höher einzustufen als es die nackten Zahlen hergeben.

Teamergebnisse

Teamergebnisse

 

Zurück

Draisfest 2016

Nächster Beitrag

Bilder der Woche – Rügen 2016

  1. Auf dem Heimweg von der Arbeit wurde ich von einer Radlerin angesprochen, wie sie denn zum Wildparkstadion käme. Da habe ich natürlich gerne erklärt, wie sie am besten dort hin kommt.
    Ich wünschte nur, die anderen hätten es auch wie sie gemacht, statt mit dem Auto zu fahren. Die ganze Stadt war dicht!

    • Anke

      Ich war brav, ich bin nach der Arbeit mit dem Rad hingefahren. Wieso sollte ich auch ausgerechnet an so einem Tag meine Gewohnheiten ändern. Die Anreise zu Fuß oder mit dem Rad ist sowieso am besten, denn Parkplätze sind rar. Angesichts der vielen Räder, die direkt vor dem Haupteingang abgestellt waren, gehe ich davon aus, dass ca. 5 % der Starter mit dem Rad gekommen sind, und das sind ja auch schon mal 400 Leute. Ein Großteil kam in Fahrgemeinschaften, zu Fuß und / oder mit dem ÖPNV.
      Was vor dem Wildparkstadion eindeutig fehlt sind Fahrradabstellplätze / Fahrradständer. So mussten Bäume, Pfosten, Zäune und Gitter zum Anschließen der Räder herhalten. Da sollte der KSC bzw. die Stadt mal ein paar Euro in die Hand nehmen. Dann würde der eine oder andere Fan vielleicht doch umsteigen aufs Rad und das würde den Verkehr vor und nach dem Spiel enorm entlasten.

      • Das hätte mich mehr als nur gewundert, wenn du mit dem Auto hin gefahren wärst! 😉
        Bezüglich fehlender Fahrradinfrastruktur kann ich dir nur recht geben. Da könnte man noch einiges verbessern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén