Radelblog

Das Rad – Fortbewegungsmittel und Lebensgefühl zugleich

Anke goes „viral“

Wenn das so weiter geht, werde ich noch berühmt 😉

  • Die grün-alternative Hochschulgruppe hat in der Quappe meinen Blogbeitrag Jammern auf hohem Niveau (S. 14-15) veröffentlicht.
  • Und mein Artikel Eine lebenswerte Stadt findet sich in der jüngsten Ausgabe der DRUCKSCHRIFT, die vierteljährlich erscheint. Die DRUCKSCHRIFT hat es sich auf die Fahne geschrieben, „das Summen und – vor allem – das Brummen“ der Stadt Karlsruhe in Texte umzusetzen. In der Zeitung kommen auch Initiativen zu Wort, die sich in Karlsruhe engagieren und helfen, die Stadt ein wenig lebens- und liebenswerter zu machen.
    Vertreter / Teilnehmer der Critical Mass wurden um eine Einschätzung zur Lage des Radverkehrs in Karlsruhe gebeten. Wie ist der Stand der Dinge? Tut sich was in Sachen Radverkehrspolitik? Gibt es Visionen? Welchen Beitrag leistet die CM selbst, um diese Visionen wahr werden zu lassen? Eine lebenswerte Stadt ist meine persönliche Antwort auf diese Fragen. Ich bin nur ein Teil der CM. Anderen CM Teilnehmern ist mein Text vielleicht zu zahm oder sie vermissen Ziele und Wünsche, auf die ich nicht hingewiesen habe. Ich würde mich über euer Feedback freuen.

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Impressionen von Rügen 2018

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Anke macht Platz in der Garage

  1. Wie immer, ein sehr gut geschriebener Artikel.
    Ich habe auf meiner Strecke die ich mdFzA (mit derm Fahrrad zur Arbeit) fahre noch immer das Problem mit dem KrAmpel (Kreisverkehr mit Ampel), dem Oststadtkreisel. Das ist wirklich ein Paradebeispiel, wie man es nicht machen sollte. Die Ampelschaltung schaltet auf der entfernteren Seite zuerst auf Grün und wer dann schlaftrunken losdadelt, spielt mit seinem Leben. Ich habe da bereits einige sehr knappe Vorkomnisse miterleben müsssen.
    Positiv mochte ich für das Smartphone noch die KaFeedback App erwähnen, bei gefährlichen Beschädigungen der Fahrbahn ist das Problem binnen eines Tages behoben. Nicht so toll ist die Fahrbahnbeschaffenheit vielerRadwege. Die Fahrbahn für KFZ ist glatt und eben und ich soll dann mit einem normalen Fahrrad auf einer üblen Buckelpiste mit Schlaglöchern und Spurrillen fahren,die ich mir auch noch mit gassigehenden Fußgängern und Smombies teilen muss?
    Einige Ampelkreuzungen sind in der Oststadt schlicht unnötig. Besser zu lösen wäre es dort mit Bedarfsampeln zu arbeiten, die dann den Verkehr einfach stillegen, wenn da eine Bahn angefahren kommt. Andererseits würde das dann wieder Autofahrer magisch anziehen, also am Besten noch eine Fahrradstraße daraus machen…

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