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Terry


Sättel von Terry machen den Unterschied

Ein Sattel muss zum Radfahrer passen wie der sprichwörtliche Deckel auf den Topf. Wenn der Popo schon nach wenigen Kilometern auf dem Rad schmerzt, wird das Radfahren selbst zur Qual. Die Entwicklung eines Fahrradsattels ist eine Wissenschaft für sich. Terry setzt dabei auf qualitativ hochwertige Materialien und die neusten Erkenntnisse der Sportwissenschaft. Aufbau und Design eines Sattelmodells werden im firmeneigenen Labor minutiös getestet und optimiert. “Der Sattel ist die zentrale sensorische Schnittstelle zwischen Mensch und Fahrrad. Die Unterschiede von Frauen und Männern, insbesondere im Sitz- und Urogenitalbereich, erfordern eine spezifische Sattelergonomie.” Dieser Aussage des Sport-Ergnoms, Dr. Kim Tofaute, der Firma Terry ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

Schmerzen an den Sitzbeinhöckern, also den Knochenpartien an der Unterseite des Beckens, die beim Sitzen den Großteil der Stützarbeit verrichten, können vielerlei Gründe haben.

  • Ihr seid lange nicht mehr gefahren
    Viele Radfahrer benutzen ihr Rad nur während der warmen Jahreszeit. Über den Winter motten sie es ein und holen es meist erst Anfang Mai wieder aus der Versenkung hervor. Der Allerwerteste muss sich dann erst wieder langsam an den Sattel gewöhnen. Wer dann aber wieder regelmäßig mit dem Rad unterwegs ist, hat bald keine Probleme mehr mit dem Sattel.
     
  • Der Sattel ist zu weich.
    Das scheint ein Widerspruch in sich zu sein, ist aber so. Weiche Sättel sind nur etwas für kurze Strecken. Wer meist länger als eine halbe Stunde am Stück mit dem Rad unterwegs ist, der sollte die Finger von einem weichen Sattel lassen.
     
  • Der Sattel passt nicht zu euch und dem Einsatzzweck
    Wenn der Sattel zu schmal ist, drückt er genau da, wo er nicht drücken soll. Ist der Sattel zu breit, scheuert er und verursacht ebenfalls Schmerzen. Frauen haben eine andere Statur als Männer, aber keine Regel ist ohne Ausnahme. All dem wird Terry gerecht durch eine Vielzahl unterschiedlicher Sattelmodelle.
     
  • Der Sattel ist nicht richtig eingestellt
    Auch die Sattelhöhe, die Sattelneigung und der Abstand zwischen Sattel und Lenker sind entscheidend dafür, ob ein Sattel als bequem oder unbequem empfunden wird.

Den perfekten Sattel gibt es also nicht, aber jeder kann den für seine Anatomie und seine individuellen Zwecke optimalen Sattel herausfinden. Der Sattehersteller Terry bietet einen Radsattel für jeden Einsatzzweck.

Je aufrechter die Sitzposition, desto breiter der Sattel

Auf einem Cityrad sitzt man aufrechter als auf einem Rennrad. Rennradsättel sind daher eher lang, schmal und hart und Cityrad Sättel eher weich und etwas breiter. Ein weicher Sattel soll vor allem die Nachteile einer aufrechten Sitzhaltung ausgleichen. Wenn man aufrecht sitzt, konzentriert sich ein Großteil des Körpergewichts auf dem Sattel. Schläge und Stöße schlagen dann natürlich besonders stark auf die Wirbelsäule durch. Um dem entgegenzuwirken, haben weiche und breite Sättel oft ein gefedertes Sattelgestell.

Hart heißt nicht unbequem

Rennradsättel sind – wie bereits erwähnt - eher lang, schmal und hart. Was sich auf den ersten Blick unbequem anhört, ist unterwegs erstaunlich bequem. Auf einem Rennrad sitze ich gestreckt nach vorne gebeugt und nicht wie beim Cityrad in aufrechter Sitzposition. Ein weicher Sattel auf einem Rennrad  hätte Schmerzen im Dammbereich zur Folge, da man auf einem weichen Sattel ja einsinkt. Bei einem harten Sattel kann das nicht passieren. Rennradsättel von Terry haben eine Vertiefung oder eine längliche Öffnung in der Sattelmitte. Diese sorgt für eine noch bessere Druckentlastung im Urogenitalbereich.

Microfaser statt Leder

Terry verwendet für die Herstellung der hochwertigen Sättel kein Leder. Die eingesetzten Microfaser-Oberflächen bieten gegenüber Leder funktionale Vorteile. Sie sind pflegeleicht, atmungsaktiv, dauerhaft elastisch und enthalten deutlich weniger umweltbelastende Chemikalien als chromgegerbtes Leder.

Egal ob für ein Trekkingrad, Cityrad, Rennrad oder Mountainbike, Terry bietet Sättel für jeden Einsatzzweck. Bei der Entwicklung und Herstellung der Fahrradsättel setzt Terry höchstes Augenmerk auf maximalen Komfort, optimale Druckverteilung und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Terry Fahrradsättel sind:

  • Strapazierfähig
  • Bequem
  • Wetterunempfindlich
  • Atmungsaktiv
  • Elastisch
  • Pflegeleicht
  • Nahtfrei im Sitzbereich