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SKS
 

Qualitätsprodukte Made in Germany

Seit über 80 Jahre entwickelt und fertigt das Traditionsunternehmen SKS Fahrradkomponenten am Standort Sundern im Sauerland. Das Qualitätssiegel MADE IN GERMANY ist für SKS kein leeres Versprechen, sondern spiegelt die hohen Ansprüche wider, die die Firma selbst an die Qualität, die Funktion und das Design ihrer Produkte anlegt.
Das merkt der Endkunde bei jedem der SKS Markenprodukte, egal ob Pumpe, Werkzeug, Flaschenhalter, Schutzblech oder Kettenschützer. Die Firma SKS sieht es als ihren Auftrag an, den Kunden mit innovativen Produkten  ein Mehr an Komfort und Sicherheit zu bieten.

Von der einfachen Pumpe zum Hightech-Produkt

1921 gründet  Karl Scheffer Klute die Firma SKS (SKS = Scheffer Klute, Sundern) im Sauerland. Gut 10 Jahre später, im Jahr 1932, übernimmt der Nachfolger von Scheffer Klute die ortsansässige Luftpumpenfabrik und SKS fertigt bis Kriegsbeginn Metall-Luftpumpen. Nach dem 2. Weltkrieg erfolgt die Wiederaufnahme der Pumpenfertigung und das Produktspektrum wird um Fußballpumpen erweitert.
Der entscheidende Durchbruch wird 1956 mit dem Fertigungsbeginn von Kunststoffpumpen vollzogen. SKS wird zum Erstausrüster vieler namhafter Fahrradhersteller und in Spitzenjahren werden täglich bis zu 50.000 Pumpen gefertigt. SKS wird zum Marktführer für OEM-Luftpumpen.

Mittlerweile umfasst das Produktspektrum eine Vielzahl vom Fahrradpumpen:

1983 übernimmt SKS die englische Traditionsmarke Bluemels. Dies bedeutet den Einstieg in den Bereich Fahrrad-Schutzbleche.
1988 beginnt die Serienfertigung von sogenannten extrudierten Radschützern, die später als Chromoplastics weltweit zur Referenz für Radschützer werden sollten.
1999 wird SKS mit der Entwicklung des ersten Quick-Release Dirtboard-Sets für Mountainbikes (Shockboard) zum Vorreiter und Marktführer auf diesem stark wachsenden Zubehörmarkt.
2003 beginnt die Fertigung von kompakten Bike-Tools als weiterer Produktbereich des After Sales Marktes. Hochmoderne Kettenschützer komplettieren seit 2006 das Produktspektrum des sauerländischen Unternehmens.

Schutzbleche: kein Muss, aber dennoch unerlässlich

Auch wenn man es immer mal wieder hört, ein Fahrrad muss weder Schutzbleche noch einen Kettenschutz haben, um straßenverkehrstüchtig zu sein. Dennoch sind – wenn man mal von Rennrädern, Mountainbikes oder Cyclocrossern absieht – an fast jedem Rad Schutzbleche montiert, und bei Licht betrachtet würden manche Fahrräder (z.B. Hollandräder) ohne Kettenschutz irgendwie nackt wirken.  Schutzbleche sind sinnvoll und bei Regen oder nasser Fahrbahn einfach unerlässlich, wenn man sich vor Spritzwasser und Schmutz schützen möchte.
Für Mountainbiker gibt es von SKS die praktischen Steckbleche, die man bei Bedarf mit ein paar Handgriffen montieren kann.