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Schwalbe – dieser Name ist Begriff

Eine Schwalbe macht zwar noch keinen Sommer, aber viele Schwalbe Reifen und Schläuche make the world go around. Es gibt wohl kaum ein Rad in Europa, das nicht mit Schläuchen oder Mänteln der Marke Schwalbe ausgerüstet ist. Denn nicht nur in Deutschland ist die Marke Schwalbe marktführend in Sachen Reifen und Schläuche.

Firmengeschichte

Gegründet wurde die Firma 1922 in Bergneustadt in Nordrhein Westfalen von Eugen und Willy Bohle. Die beiden Brüder exportierten Fahrradkomponenten in alle Welt, hauptsächlich aber nach Asien. 1955 trat Ralf Bohle in die Firma seines Vaters ein und übernahm nach dessen Tod die Geschäftsführung. Dank seiner Asienkenntnisse und guten Kontakte zu fernöstlichen Firmen spezialisierte sich das Unternehmen bald auf den Import und Vertrieb von Fahrradreifen. Die Marke „Swallow“, auf Deutsch „Schwalbe“,  entsteht.
Mitte der 90er Jahre erfolgte dann der Umzug des Firmensitzes von Bergneustadt ins 15 Kilometer entfernte Reichshof-Wehnrath.  Dort hatte die Bohle GmbH ein modernes Logistikzentrum errichtet, von dem das Familienunternehmen seitdem Tochtergesellschaften und Vertretungen in der ganzen Welt leitet. Seit 2000 wird das Familienunternehmen in dritter Generation geleitet: Frank Bohle ist jetzt verantwortliche für den Bereich Marketing und Vertrieb.

Markttrends aufgreifen und zur Marktreife bringen

Der Erfolg des weltweit agierenden Familienunternehmens beruht auf kontinuierliche Produktentwicklung und Produktverbesserung. Markttrends werden aufgegriffen und nach umfangreichen Testreihen zur Marktreife gebracht. Nehmen wir den 29er. Als die Nachfrage nach dieser Reifengröße stieg, konnte Schwalbe sehr schnell verschiedenste Modelle liefern. Genauso verhält es sich mit den Fatbike Reifen. Kaum hatte sich das Fatbike auch auf dem europäischen Markt etabliert, kam Jumbo Jim auf den Markt.
Die Marke Schwalbe überzeugt einfach immer wieder durch innovative und qualitativ hochwertige Produkte. Gefertigt werden diese zusammen mit dem koreanischen Partner Hung-A im Schwalbe-Werk in Indonesien.  

Nomen est Omen

Der wohl bekannteste Reifen der Firma ist der „Marathon“. Heute wird er überall auf der Welt millionenfach gefahren.
Mitte der 90er Jahre sorgte Schwalbe für Aufsehen durch eine Reihe von Offroad Reifen speziell für Mountainbiker. Bis dahin hatte sich die Firma auf dem sportlich ausgerichteten Marktsegment noch nicht hervorgetan. Schon an den blumigen Namen der Reifen kann man ablesen, für welchen Einsatzzweck sie kreiert wurden: Nobby Nic, Dirty Dan, Racing Ralph, Big Betty, Smart Sam, Muddy Mary, Fat Albert, Hans Dampf. Die MTB Reifen von Schwalbe werden von den Lesern des größten Mountainbike Magazins Europas  regelmäßig mit der begehrten Auszeichnung  „Best Brand“ geehrt. Seit 2001 gibt es eine weitere Innovation: den Unplattbaren von Schwalbe. Kein anderer Fahrradreifen darf sich so nennen. Dank seines speziellen Pannenschutzes gehören Platten der Vergangenheit an.
Pro Jahr werden derzeit 14 Millionen Reifen gefertigt, Tendenz steigend.