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Cyclocross Rennrad im fahrrad24.de Online Rad Shop bestellen

Cyclocrosser sind die Rennräder fürs Gelände

Geht es Ihnen auch so, Sie lieben es mit Ihrem Rennrad über die Straßen zu heizen würden aber auch gerne mal abseits der Straße über Waldwege oder Schotter fahren ohne Angst haben zu müssen, sich gleich einen Achter oder Platten einzuhandeln? Sie wollen aber kein Trekkingrad und schon gar kein Mountainbike kaufen. Dann ist ein Crossrennrad bzw. ein Cyclocross Rennrad oder Cyclocrosser vielleicht genau das richtige Fahrrad für Sie. Insbesondere Triathleten und ambitionierte Rennradfahrer tendieren zu Crossrennrädern als Trainingsgerät für den Winter. Gerade in der kalten Jahreszeit ist man mit einem Crossrennrad nicht unbedingt auf asphaltierte und geräumte Straßen angewiesen und kann trotzdem Rennrad-Feeling genießen. Um den hohen Anforderungen im Gelände gerecht zu werden, sind sowohl der Rahmen als auch die Laufräder selbst stabiler als beim normalen Rennrad. Dies garantiert Laufruhe und ein plus an Komfort auch auf unbefestigten Wegen. Damit die Reifen im Gelände besser greifen, sollten sie mindestens 2,8 – 3,5 cm breit sein und genügend Profil haben. Das Crossrennrad schafft den Spagat zwischen Straße und Gelände. Nicht so stark gefedert wie ein Mountainbike und schwerer als ein klassisches Rennrad bietet ein Cyclocross Rennrad aber nicht nur was für Rennradfahrer, die auch im Winter nicht aufs Radfahren verzichten wollen. Auch für Pendler, denen ein Trekkingrad vielleicht nicht spritzig genug ist, kann ein Crossrennrad interessant sein. Cyclocross Rennräder sind primär Sportgeräte, dies zeigt sich schon am Rennradlenker und dem steilen Sitz- und Lenkwinkel.

Für sicheres Bremsen empfiehlt eine Cantilever oder Mini V-Bremse

Da unwegsames Gelände andere Anforderung an die Bremsen eines Crossrennrades stellt, unterscheiden sich die Bremsen von denen, die am klassischen Rennrad verbaut sind. Hohe Geschwindigkeiten im Gelände erfordern extrem kraftvolle Bremsen. Wegen der breiteren Reifen und der hohen Ansprüche im Gelände haben sich für den Cyclocrosser daher Cantilever Bremsen oder Mini V-Bremsen bewährt. Sie garantieren sowohl bergab als auch auf Schotterpisten den nötigen Halt und – was auch bei schlechtem Wetter wichtig ist – sie bieten wenig Angriffsfläche für Dreck und Matsch auf der Felge. Dank ihrer Konstruktion ist genügend Platz zwischen Felge und Bremsbelag, dass selbst bei einem Achter noch weitergefahren werden kann. Auch die Schaltung eines Crossrennrades unterscheidet sich von der nur auf Asphalt dahinschnurrenden Rennmaschine. Klassische Rennräder haben eine Übersetzung von 39-53 Zähnen. Diese sind für Geländemaschinen wie dem Crossrennrad viel zu groß. Der Handel bietet Kompromisslösungen in Form von Kompaktkurbeln (34-50 Zähne). Diese sind ideal für all diejenigen, die in der Regel auf Feld- und Schotterwegen sowie auf der Straße unterwegs sind. Wer aber Rennen abseits asphaltierter Straßen fahren will und mehr im Gelände unterwegs ist, der sollte eine kleinere Übersetzung wählen (36-46). Wer keine Rennen fahren, sondern vielmehr sein Crossrennrad für Trainingszwecke im Winter einsetzen will, dem empfehlen wir Oberlenkerbremshebel. Sie erhöhen die Übersicht und Sicherheit, wenn es mal besonders brenzlig wird. Außerdem kann man kann sie leicht nachrüsten.

Mit wenigen Handgriffen kann aus dem Crossrennrad ein alltagstaugliches Allroundrad werden

Beim Kauf eines Crossrennrades sollte man außerdem darauf achten, dass Ösen vorhanden sind, an die man bei Bedarf Schutzbleche oder Gepäckträger anschrauben kann. Radschützer und Beleuchtung können nämlich aus einem sportlichen Trainingsrad mit wenigen Handgriffen ein alltagstaugliches Allroundrad machen. Was auch noch zu bedenken ist bei einem Crossrennrad ist folgendes: da man sein Cyclocross-Rad im Gelände auch mal tragen muss, fahren viele Sportler mit Mountainbikeschuhe. Passend zu diesen stabilen Schuhen mit griffigem Profil gibt es dreckunempfindliche Pedale. Was die Bremsen anbetrifft bieten sich für Hobbyfahrer auch mechanische Scheibenbremsen an. Selbst für Rennen sind sie seit kurzem zugelassen. Scheibenbremsen haben den Vorteil, dass sie gegen Achter und Dellen in der Felge immun sind, denn gebremst wird auf einem separaten Fahrradteil. Bei Nässe geht wenig Bremsleistung verloren und die Bremskraft lässt sich besser dosieren als bei der Felgenbremse. Nachteil ist, dass Scheibenbremsen mehr wiegen als klassische Cantilever-Bremsen und manchem ambitionierten Cyclocross Rennfahrer kann seine Rennmaschine gar nicht leicht genug sein. Bewährt haben sich auch pannensichere Tubeless-Reifen. Sie gehören bei Mountainbikern zur Standardausrüstung und setzen sich auch bei ambitionierten Crossrennradfahrern durch.