Hotline: +49 (0)721 / 92 09 19 19
SSL-Checkout
1 Monat kostenloser Rückversand
Kauf auf Rechnung
Warenkorb
0  Artikel (0,00 €)

Info kostenloser Versand.
Übersicht der Versandkosten Deutschland
Artikelart bis €48,99 ab €49,00
Bekleidung, Kleinteile €4,90 kostenloser Versand
Artikelart bis €698,99 ab €699,00
Fahrräder, Sperrgut €14,90 kostenloser Versand
Die Versandkosten für andere Länder finden Sie hier

Pedelecs - mit Trittunterstützung fährt es sich leichter

Elektrofahrräder liegen voll im Trend. Pedelecs und E-Bikes stehen schon seit langem nicht mehr im Ruf Rentnerfahrzeuge zu sein. Auch immer mehr junge Leute haben die Vorteile eines Elektrofahrrades für sich erkannt und sind umgestiegen vom PKW aufs Rad mit Trittunterstützung.  
Die Antriebe (z.B. Bosch, Yamaha, Shimano) werden immer effizienter, die Akkuleistung immer besser und die Reichweite somit größer und die Räder selbst immer stylischer. Die Reichweite eines Pedelecs kann stark variieren. Sie hängt nicht nur von der Akku-Leistung ab, sondern auch vom Gesamtgewicht (Fahrer, Rad, Gepäck), der Trittunterstützung und dem gewählten Fahrmodus.

Der Mittelmotor ist wegen seines angenehmen Fahrverhaltens der meistverkaufte Antrieb. Hydraulische Scheibenbremsen gehören nicht nur be E-Mountainbikes, sondern auch bei E-Citybikes zur Standardausrüstung. 


Herren Elektroräder          Damen Elektroräder        E-MTBs

 
  1. 1
  2. 2
  1. 1
  2. 2

Elektrofahrrad online kaufen - E-Bikes u. Pedelecs bei fahrrad24.de

Elektroräder bzw. E-Bikes revolutionieren derzeit die Fahrradindustrie. Ein Elektrorad zu fahren ist nicht nur einfach, sondern kann bei minimalem Kostenaufwand und mit wenig körperlicher Anstrengung den Bewegungsradius eines Radfahrers auch erheblich vergrößern. Alleine während der letzten paar Jahre sind die Verkaufszahlen von E-Bikes rasant in die Höhe geschnellt. Dutzende von Herstellern sind mit immer neueren und besseren Modellen auf den Wagen aufgesprungen. Angesichts dieser Modellvielfalt fällt die Wahl eines für die persönlichen Bedürfnisse passendes Elektrorad dem Laien schon schwer. Bevor Sie sich ein E-Bike zulegen, sollten Sie wissen wo und wie Sie es einsetzen wollen. Wie weit wollen Sie damit fahren? Wie sieht die Landschaft aus, in der Sie das Elektrofahrrad einsetzen wollen? Ist sie eher flach oder hügelig? Brauchen Sie beim Fahren viel oder wenig Unterstützung? Wollen Sie selbst auch in die Pedale treten oder soll das Fahrzeug alles alleine machen? Brauchen Sie das E-Bike eher als Freizeitbeschäftigung oder für die tägliche Fahrt zur Arbeit? Wollen Sie schnell oder langsam fahren? Was den Antrieb anbetrifft bietet der Elektroradmarkt grob gesagt folgende Typen: Sogenannte Pedelecs, d.h. Fahrräder mit Tretunterstützung und Elektroräder bzw. E-Bikes, die von einem Elektromotor angetrieben werden, ohne dass der Fahrer in die Pedale treten muss. Während ein Pedelec nur mit Tretunterstützung fährt, bewegt sich ein E-Bike auch ohne Ihr Zutun. Sie können, aber Sie müssen nicht unbedingt selbst aktiv mitwirken. Man unterscheidet bei den Pedelecs zwischen langsamen und schnellen Pedelecs. Ein langsames Pedelec beschleunigt mit max. 250 Watt auf 25 km/h. Wenn Sie schneller fahren wollen, müssen Sie schneller in die Pedale treten. Zum Betrieb eines Pedelecs braucht man keinen Führerschein. Das Pedelec ist dem Fahrrad rechtlich gleichgestellt. Eine Helmpflicht und Altersbeschränkung besteht ebenfalls nicht. Anders sieht es auch mit den sogenannten schnellen Pedelecs, die eine max. Geschwindigkeit von 45 km/h erreichen können und deren Motoren eine max. erlaubte Nennleistung von 500 Watt haben. Sie müssen eine Betriebserlaubnis vom Kraftfahrtbundesamt haben und dürfen nur mit einem Mofaführerschein ab 15 Jahren gefahren werden. Eine Helmpflicht besteht nicht, aber die schnellen Pedelecs brauchen ein Versicherungskennzeichen. E-Bikes oder Elektrofahrräder kann man mit einem Elektro-Mofa vergleichen. Sie haben einen Elektroantrieb, der über einen Drehgriff oder Schaltknopf betätigt wird. Wenn ihre Höchstgeschwindigkeit unter 20 km/h und ihre Motorleistung geringer ist als 500 W, dann gelten werden auch sie einem Mofa gleichgestellt. D.h. man braucht für ihren Betrieb mindestens einen Mofaführerschein und ein Versicherungskennzeichen. Egal ob Pedelec oder Elektrofahrrad wichtig ist der Akku, der sie antreibt. Die Preisspanne bei E-Bikes ist nicht zuletzt wegen der unterschiedlichen Akkus enorm. Ob sich die Investition in eine teure Lithium-Eisen-Phosphat Batterie (LiFePo4) für Sie lohnt, hängt davon ab, was für Anforderungen bezüglich Reichweite, Lebensdauer und Ladezyklen sie stellen. Die Reichweite eines E-Bikes oder Pedelecs hängt natürlich auch davon ab, ob Sie den Motor die ganze Arbeit leisten lassen oder selbst aktiv mitarbeiten. Je mehr Sie in die Pedale treten, desto länger hält der Akku und desto größer ist die Reichweite, die Sie erreichen können. Auf den ersten Blick mag die Wahl des richtigen Elektrofahrrades einschüchternd und schwierig erscheinen. Aber lassen Sie sich nicht von den verschieden E-Bike Modellen, E-Bike Motoren und Akkumodellen einschüchtern. Wenn Sie wissen, wozu Sie Ihr neues Elektrorad benutzen wollen, können Sie von Ihrer Liste möglicher Kandidaten schon viele löschen und Ihre Suche weiter verfeinern. Denken Sie daran, größer heißt nicht unbedingt besser. Was E-Bikes anbetrifft bedeutet größer in erster Linie auch schwerer. Brauchen Sie eine Reichweite von mehr als 50 Kilometern oder fahren Sie eher weniger? Fahren Sie sowieso nur in der Ebene oder müssen Sie auch ein paar Hügel erklimmen? Wollen Sie selbst in die Pedale treten oder soll Ihr Elektrofahrrad die ganze Arbeit allein machen? Haben Sie zusätzliches Gepäck zu transportieren? Vielleicht hilft Ihnen nachfolgende Checkliste bei der Suche nach einem idealen Elektrorad.
1. Wie viel wollen Sie ausgeben? Je größer das Budget desto größer die Reichweite und Lebensdauer und desto geringer das Gewicht. Ein kleines Budget bedeutet, dass Sie sich in Ihren Ansprüchen einschränken müssen.
2. Wo wollen Sie fahren? Fahren Sie ausschließlich in der Ebene, brauchen Sie weniger Leistung, Drehmoment und Kosten. Hügeliges Terrain bedeutet entweder, dass Sie tiefer in die Tasche greifen oder kräftiger in die Pedale treten müssen.
3. Wollen Sie viel oder wenig Tretunterstützung leisten? Wenn Sie sich so richtig ins Zeug legen wollen, brauchen Sie vielleicht keinen so großen Motor und ein einfaches Pedelec tut es auch.
4. Welche Reichweite muss Ihr Elektrorad haben? Unter 30 – 40 Kilometer Reichweite schaffen auch kleinere Elektroräder. Größere Reichweiten erfordern entweder mehr Kraftanstrengung Ihrerseits oder einen größeren Akku.
5. Stellt das zulässige Gesamtgewicht (Fahrer und Gepäck) ein Faktor dar, der berücksichtigt werden muss? Die meisten Elektroräder schaffen ca. 120 kg. Aber Sie können davon ausgehen, dass mit zunehmendem Gewicht die Reichweite abnimmt.
6. Wie schnell wollen Sie fahren? Auch die Geschwindigkeit entscheidet darüber, ob für Sie ein Pedelec, ein schnelles Pedelec (S-Klasse) oder ein E-Bike in Frage kommt.
Wenn Sie lange nicht mehr mit dem Fahrrad gefahren sind, sollten Sie bei Ihren ersten Ausfahrten sehr vorsichtig zu Werke gehen. E-Bikes und Pedelecs sind viel schwerer als normale Fahrräder und reagieren natürlich auch anders. Auch sollten Sie bedenken, dass Sie die Geschwindigkeiten, die ein E-Bike fahren kann, vielleicht ohne Motorunterstützung gar nicht mehr erreichen würden. Machen Sie sich also mit Ihrem neuen Fortbewegungsmittel langsam vertraut, bevor Sie längere Touren oder hohe Geschwindigkeiten ins Auge fassen. Insbesondere Senioren sollten auch berücksichtigen, dass Stürze nicht mehr so glimpflich ausgehen wie es noch in jüngeren Jahren der Fall war. Dies soll natürlich nicht bedeuten, dass E-Bikes oder Pedelecs nur was für die ältere Generation wären. Im Gegenteil! Elektroräder sind schon längst nicht mehr als „Omaräder“ verschrien. Auch junge Menschen finden immer mehr Gefallen daran, einen Motor zu Hilfe zu nehmen, wenn es bergauf geht oder die eigene Muskelkraft nicht mehr ausreicht.