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Damen Cityräder kaufen im Damenfahrrad Shop von fahrrad24.de

Damenfahrräder unterschieden sich früher in der Form des Rahmens vom so genannten Herrenrad. Beim klassischen Damenrad verläuft das Oberrohr des Rahmens nämlich nicht wie beim Herrenrad waagerecht vom Sitzrohr zum Steuerrohr, sondern erst waagerecht und dann mehr oder weniger parallel zum Unterrohr. Dadurch entsteht ein tiefer Einstieg, der es auch Frauen mit Rock ermöglicht, mit einer einigermaßen guten Haltungsnote aufs Rad zu steigen. Deshalb nimmt man Abstriche bei der Rahmenstabilität des Damenrades gerne in Kauf. Damenräder sind aufgrund ihrer Konstruktion bei gleicher Stabilität immer schwerer als Herrenräder. Je höher ihr Lenker, desto schaukeliger werden sie in ihrem Fahrverhalten. Während Herrenräder mit steigender Höhe länger werden, wird beim Damenfahrrad nur das Sitzrohr länger.

Auch Männer dürfen Damenräder fahren

Ein tiefer Einstieg macht Sinn für alle Menschen, die Probleme haben beim Auf- oder Absteigen ein Bein über das Hinterrad zu schwingen. Das heißt auch Männer dürfen sich ruhig für ein Damenrad entscheiden, wenn sie bequem auf- und absteigen wollen. Und Frauen dürfen sich ruhig für ein Herrenrad entscheiden. Denn die Zeit, dass Frauen nur Röcke trugen, gehört der Vergangenheit an und Frauen suchen nicht notwendigerweise ein Rad mit tiefem Einstieg.

Heutzutage ist das Rad nicht nur ein Fortbewegunsmittel, sondern ein Fitnessgerät

Immer mehr Frauen entdecken das Fahrrad als ideales Fitnessgerät oder als fahrbaren Untersatz für den Weg zur Arbeit. Es versteht sich von selbst, dass natürlich auch die Radindustrie dies erkannt hat und spezielle Modelle für die weibliche Klientel anbietet. Radfahren muss für Frauen nicht mehr automatisch zu Verspannungen und Taubheitsgefühlen führen, weil der Rahmen zu groß, der Lenker zu tief oder der Sattel zu unbequem ist.

Nicht nur Ausstattung, sondern auch Aussehen und Komfort sind bei einem Damenrad wichtig

„frau“ kann heutzutage aus einer Vielzahl von Damenrädern wählen, die speziell für Frauen konzipiert worden sind. Das Angebot an Damenrädern reicht von speziellen Rahmengeometrien über Damensättel bis hin zu schmaleren Lenkern. Damenfahrräder kommen aber nicht nur was die Komponenten anbetrifft den Bedürfnissen der weiblichen Anatomie entgegen, sie machen auch optisch was her. Denn nicht nur die Ausstattung, sondern auch das Aussehen eines Damenrades ist für „frau“ wichtig. Wenn man Damenfahrrad bei Google eingibt, sind die meisten Treffer Hollandräder, als ob „frau“ immer nur auf der Suche nach einem tiefen Einstieg, einer bequemen und aufrechten Sitzposition sowie einem geschwungenem Lenker wäre. Aber wenn „frau“ heutzutage auf der Suche nach einem Damenfahrrad ist, sucht sie in der Regel mehr als nur ein Hollandrad oder ein Rad für die Stadt. Auch Frauen fahren gerne auf Waldwegen oder Schotterpisten. Auch Frauen lieben es, den Asphalt unter ihrer Rennmaschine hindurch rauschen zu sehen.

Manchmal reichen wenige Handgriffe um aus einem Herrenrad ein Damenrad zu machen

Die Expertenmeinung ist zweigeteilt, wenn es darum geht, ob ein Damenfahrrad mit einer speziellen Rahmengeometrie ausgestattet sein muss oder nicht. Viele Hersteller nehmen einen „normalen“ Rahmen und stimmen ihn auf die Größe und Bedürfnisse der Frau ab. Das hat den Vorteil, dass Damenfahrräder nicht teurer in der Herstellung sind als Herrenfahrräder. Fast jeder Rahmen lässt sich mit einfachen Mitteln auf die Anatomie der Frau einstellen. Manchmal reicht schon ein anderer Vorbau und ein verstellter Sattel, um aus einem unbequemen Herrenrad ein bequemes Damenrad zu machen. Es gibt aber auch Frauen, die wollen sich nicht mehr mit einem Rad von der Stange abgeben. Sie wollen ein Damenfahrrad, dessen Rahmen auf ihre speziellen Bedürfnisse und ihre Anatomie abgestimmt ist. Diese so genannten Custom-made Damenfahrräder kommen natürlich teurer, entsprechen aber was Funktion, Gewicht und Ästhetik anbelangt voll den Wünschen der Fahrerin.

Auch beim Damenrad sollte auf Qualität geachtet werden

Egal ob Damenrad oder Herrenrad, bei den Komponenten sollte man nicht sparen. Qualitativ hochwertige, griffige Bremsen, exzellent beschleunigende Laufräder, je nach Einsatzgebiet dimensionierte Schaltungen und ausgewogene Dämpfungselemente sollten an keinem Damenrad fehlen. Aufgrund ihres geringeren Gewichtes sollten Frauen bei der Wahl ihres neuen Rades auch das Gewicht ihres Damenfahrrades nicht außer Acht lassen. Insbesondere Mountainbikerinnen sollten nicht vergessen, dass sie ihr Mountainbike nicht nur fahren, sondern auch ab und zu tragen müssen. Da können ein paar Kilos zu viel bald zur Qual werden und den Fahrspaß trüben.

Auch beim Rennrad muss die Geometrie stimmen. Der Lenker des Damenrades darf also tendenziell eher höher und die Sitzposition weniger gestreckt sein als beim Mann. Frauen empfinden auch das Rahmenmaterial anders als Männer. Damenfahrräder aus Carbon sind manchmal zu hart und steif. Damenfahrräder mit Alurahmen erscheinen Frauen oftmals komfortabler. Da Frauen in der Regel auch nicht zu den Adrenalin-Junkies zählen, steht beim Kauf eines Damenfahrrades nicht ein möglichst geringes Gewicht und höchst mögliche Geschwindigkeit im Vordergrund, sondern Komfort, Sportlichkeit, Allzweckeinsatz und Sicherheit.