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Dienstfahrräder - Wozu teuer kaufen, wenn man auch günstig über den Arbeitgeber leasen kann!
 

Geldwerter Vorteil):

Angestellte dürfen ihr Dienstrad auch in der Freizeit nutzen. Dadurch entsteht ein geldwerter Vorteil, der zu versteuern ist. Bis Ende 2018 lag die Bemessungsgrundlage dafür wie beim Dienstwagen bei 1 % der unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) des Rads. Seit 2019 hat das Dienstrad die Nase vorn: 

  • Das JobRad per Gehaltsumwandlung wird seit dem 1. Januar 2020 nur noch mit 0,25 % versteuert. 
  • Das JobRad als Gehaltsextra ist seit 2019 komplett steuerfrei.

Gibt es bezüglich der Fahrräder irgendwelche Einschränkungen?

Ja, ausgenommen sind die schnellen, bis zu 45 km/h fahrenden S-Pedelecs. Sie werden steuerlich wir Dienstwagen behandelt. Ansonsten haben Sie theoretisch freie Auswahl. Vom einfachen Cityrad über ein Carbon-Rennrad bis hin zum hochpreisigen Pedelec können Sie wählen, was Ihr Herz begehrt. Nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt, allerdings fordern einige Leasinganbieter einen Mindest-UVP (z.B. BusinessBike Leasing 699 Euro, Jobrad 749 Euro).

Wer schließt beim Leasingvertrag mit wem einen Vertrag ab?

Ihr Arbeitgeber schließt mit einem Leasinganbieter (z.B. JobRad, Businessbike, BikeLeasing-Service, Mein-Dienstrad, NN) einen Leasingvertrag ab und überlässt es Ihnen zur freien Nutzung. Diese Überlassung regeln Sie am besten mit Ihrem Arbeitgeber über einen Überlassungsvertrag oder einen schriftlichen Zusatz zum Arbeitsvertrag. Die Dauer des Leasingvertrages beträgt in der Regel drei Jahre. Leasingnehmer ist Ihr Arbeitgeber. Sie als Arbeitnehmer bezahlen die monatliche Leasingrate und den geldwerten Vorteil in Höhe von 1 % des Listenpreises (Verträge, die zwischen 01.01.19 und 31.12.21 abgeschlossen werden nur 0,5 %) über eine Gehaltsumwandlung. Wie viel Sie effektiv für Ihr Wunschrad zahlen müssen, können Sie sich auf den Homepages der Anbieter selbst ausrechnen.

Hier geht es zu den Vorteilsrechnern:

Worauf sollten Sie achten?

Wichtig ist, dass Ihr Arbeitgeber sich finanziell an diesem Dienstfahrradmodell beteiligt. Sonst könnte das Finanzamt auf die Idee kommen, dass Sie selbst mit dem Leasinganbieter einen Vertrag geschlossen hätten. Ihr Arbeitgeber könnte Ihnen zum Beispiel einen pauschalen Zuschuss zahlen, die Reparatur- und Wartungskosten übernehmen und/oder für die Vollkaskoversicherung aufkommen. Diese Randbedingungen hängen nicht zuletzt von Ihrem Verhandlungsgeschick ab. Es lohnt, seinen Arbeitgeber darauf hinzuweisen, dass Radfahrer weniger häufig ausfallen als Mitarbeiter, die mit dem Auto zur Arbeit kommen. Dazu gibt es im Netz eine Vielzahl von Daten und Fakten.

Was passiert nach Ablauf des Leasingvertrages?

Die meisten Arbeitnehmer kaufen ihr Rad nach Ablauf des Leasingvertrages, obwohl das im Leasingvertrag selbst meist gar nicht explizit so vorgesehen ist. Sie verkaufen das Rad dann in der Regel privat im Bekanntenkreis und leasen selbst ein neues Rad / Pedelec für weitere drei Jahre.
Wurde der Restwert des geleasten Rades vor Mai 2017 noch pauschal mit 10 % angesetzt, geht das Finanzamt jetzt aber von einem weitaus höheren Restwert von 40 % aus. Kaufen Sie also am Ende des Leasingvertrages Ihr Rad zu einem Restwert von 10 %, müssten Sie eigentlich einen geldwerten Vorteil von 30 % versteuern. Dann sähe das Dienstfahrradmodell für Sie persönlich vielleicht gar nicht mehr so rosig aus. Das haben natürlich auch die Leasinganbieter erkannt. Um keine potentiellen Kunden zu verlieren, haben sie sich den § 37 b des Einkommensteuergesetzes zu Nutze gemacht und versteuern den größten Teil des geldwerten Vorteils für ihre Kunden zukünftig selbst. Wollten Sie Ihr Rad am Ende der Laufzeit kaufen, müssten Sie bei JobRad derzeit z.B. einen geldwerten Vorteil von 17 % versteuern. Den Rest, das heißt 23 % übernähme JobRad für Sie.

Bei den meisten Mitbewerbern verhält es sich ähnlich:

  • Bikeleasing-Service: 18 %
  • JobRad: 18 %
  • BUSINESSBIKE: 15 %
  • Mein-Dienstrad: 15 %

Das Dienstradmodell lohnt also finanziell auch weiterhin. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Arbeitgeber, welche Restwertkonditionen sein Leasingradanbieter hat. Wir kooperieren mit allen Leasinganbietern.

Gibt es Einschränkungen bezüglich des Leasinganbieters?

Nein, teilen Sie uns einfach über unser Kontaktformular mit, mit welchem Partner Ihr Arbeitgeber kooperiert, dann erledigen wir alles weitere.

Sie haben Ihr Wunschrad bereits bei uns gefunden und würden es gerne über Ihren Arbeitgeber leasen? Melden Sie sich bitte über unser Kontaktformular oder rufen Sie uns an unter +49-(0)721-920 919 85 oder +49-(0)721-920 919 99. Dann können wir die Einzelheiten mit Ihnen persönlich besprechen.